Anderes

Alle Jahre wieder … in die wohlverdiente Weihnachtspause

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Hach, ist es nicht schön?! Überall der Plätzchenduft, Lichterketten in den Fenstern und Glühwein an jeder Ecke. Selbst mein Dönermann an der Warschauer hat mittlerweile aufgerüstet und den heiß-weihnachtlichen Trunk in sein Sortiment aufgenommen. Ihr seht also: Die Vorbereitungen auf das große Fest laufen überall auf Hochtouren. Das schließt mich natürlich nicht aus. Denn neben Keksebacken und Geschenkekaufen steht bei meinem Liebsten und mir auch noch der alljährliche Kurztrip in die Berge an. Oh und ihr glaubt gar nicht, wie sehr ich mich darauf freue. Tatsächlich liegt mein letzter Urlaub nämlich schon ein ganzes Jahr zurück. Das heißt, ich hab’s wirklich nötig :D.

ditter Advent
… und wenn das vierte Lichtlein brennt …

Tja, doch bei aller Vorfreude auf die ganzen weihnachtlichen Highlights, hat das Ganze auch einen kleinen Nachteil: Ich komme einfach nicht mehr dazu, euch meine neuesten Kiezentdeckungen zu präsentieren. Dabei – und das ist ein Versprechen – habe ich noch ein paar echte Super-Locations in petto. Aber hey! Die rennen ja nicht weg! Pünktlich am zweiten Sonntag im Januar (08.01.2017) bekommt ihr die erste zu Gesicht :). Bis dahin versüße ich euch die Zeit – passend zum dritten Advent – mit zwei phantastischen Weihnachtsmärkten, die ich im letzten Jahr bereits inspiziert habe:

  1. skandinavischer Weihnachtsmarkt in der Kulturbrauerei
  2. Weihnachtsmarkt am Schloss Charlottenburg

Ihr Lieben: Habt eine wundervolle restliche Adventszeit, ein besinnliches Fest mit der Familie und einen guten Rutsch ins neue Jahr!! Wir sehen uns dann in 2017 – ich freu mich drauf :).

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… wenn die Hochzeitsglocken läuten

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Letzte Woche hatte ich es ja schon angekündigt, diese ist es nun soweit gewesen: Die Hochzeit der Schwester meines Liebsten stand auf dem Programm. Und weil die nicht gerade um die Ecke wohnt, kamen wir neben den üblichen Geschenkebesorgungen auch gleich noch in den Genuss einer sechsstündigen Busfahrt – ihr seht, ein entspanntes Wochenende durch und durch :D.

Leider blieb bei dem ganzen Trubel keine Zeit mehr für einen neuen Beitrag. Deshalb muss ich euch heute mit meiner neuesten Kiezentdeckung auf nächste Woche vertrösten. Aber keine Sorge: So ganz ohne was will ich euch auch nicht in den Sonntag schicken. Also habe ich mal ein bisschen im Archiv gewühlt und dieses tolle Brauhaus (wieder-) entdeckt. Bei den wolkigen Aussichten draußen ist das doch definitiv eine Reise wert ;).
In diesem Sinne: Bis nächsten Sonntag und bleibt gespannt … ;).

Aller guten Dinge sind … 4 ?!

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Tja, da müssen wir das gute alte Sprichwort wohl noch einmal überdenken: Denn offenbar ist nicht 3 die magische Zahl, bei der einem unweigerlich etwas Tolles passiert, sondern 4. Zumindest, wenn es nach der lieben Andrea geht, die mir mit ihrer Liebster Award-Nominierung eine ordentlich stolze Röte auf die Wangen gezaubert hat. Vielen vielen Dank dafür! Und im gleichen Atemzug muss ich mich auch direkt entschuldigen, dass der Beitrag dafür so lange gedauert hat. Aber ihr wisst ja, wie es ist: viel unterwegs, viel erlebt und manchmal war die Couch eben irgendwie attraktiver als das Notebook :D.

Liebster Award

Nichtsdestotrotz habe ich die Award-Regeln noch ganz gut im Gedächtnis behalten. Die waren nämlich

  1. Der Person danken, die einen nominiert hat (gerade erledigt 🙂 )
  2. Dann diesen Blogger verlinken (das versteht sich doch von selbst 😉 )
  3. Den Liebster-Button einfügen (mach ich ganz zum Schluss)
  4. Die zehn gestellten Fragen beantworten (da bin ich jetzt schon gespannt drauf 🙂 )
  5. Sich selbst zehn spannende Fragen überlegen (Puuuuuuh … )
  6. Fünf bis elf andere tolle Blogs für den Award nominieren (das wird leicht 🙂 )
  7. Und ihnen danach die frohe Botschaft überbringen (was ich hoffentlich nicht wieder vergesse ^^)

Soo, dann wollen wir mal gleich mit Punkt 4 loslegen und schauen, was die liebe Andrea alles wissen will:

Könntest Du ohne Dein Blog leben?

Tja, was soll ich sagen?! 28 Jahre ging das zumindest ganz problemlos … :D. Aber ja, natürlich: Seit dem ich mein kleines Baby habe, machen die Ausflüge ins Berliner Stadtleben schon deutlich mehr Spaß. Denn, ob man will oder nicht: Man achtet doch immer ein bisschen genauer auf die Locations und erlebt das Ganze irgendwie intensiver. Um es also kurz zu machen: Ich bin sehr froh, meinen Blog zu haben, würde aber wahrscheinlich auch ohne ihn leben können ;).

Hat sich die Sicht auf das Leben durch das Bloggen verändert?

Oben habe ich es ja schon ein bisschen angeschnitten: Ja, es verändert sich einiges. Mal abgesehen von der Zeit, die das Schreiben natürlich immer in Anspruch nimmt (ihr kennt ja meine langen Beiträge 😉 ), achtet man einfach viel mehr auf seine Umgebung. Denn schließlich möchte ich euch im Nachhinein genauestens davon berichten können und keine Details (die sind doch am wichtigsten 😉 ) auslassen.

Worüber bloggst Du am liebsten?

Wer meinen Blog öfter mal liest, hat es bestimmt längst erkannt 🙂 : Dass Essen und Trinken bei mir einen recht hohen Stellenwert einnehmen. Ist ja auch irgendwie gemütlich, oder?! Abends mit Freunden oder dem Liebsten in einer netten Bar das eine oder andere Bierchen zu trinken? Und wenn ich euch dann noch davon berichten darf, macht mir das Ganze gleich doppelt soviel Spaß :).

Tust Du Gutes (z.B. ein Ehrenamt) und teilst es in Deinem Blog mit?

Hmm … jetzt fühle ich mich doch ein bisschen schlecht: Da hau mir den Bauch in den Berliner Bars & Restaurants voll, tue aber eigentlich nichts Großartiges für Andere. Gut, die Gastwirte werden das wahrscheinlich anders sehen. Schließlich wären ohne den nimmersatten Freund Magen die einen oder anderen Ferien nicht drin gewesen. Ist doch auch irgendwie etwas „Gutes“, oder 😀 ?!

Woher erhältst Du die Inspiration für die Artikel?

Ich weiß nicht, ob man das richtig als „Inspiration“ bezeichnen kann, denn eigentlich ist an den meisten Artikeln der gute alte Zufall Schuld. Sei es eine Bar, auf die man beim nächtlichen Schlendern durch den Kiez gestoßen ist oder ein toller neuer Laden, von dem mir berichtet wurde. Wenn man mit offenen Ohren und Augen durch die Straßen spaziert, kommt die Inspiration von ganz alleine.

Hast Du ein spezielles Angebot für Kinder?

Nein, kein spezielles Angebot. Ab und zu treibt es mich allerdings an Orte, die auch für kleinere Berlinentdecker schön sein dürften. Nehmen wir zum Beispiel den Tierpark oder den Volkspark Rehberge: Beides super-schöne Locations, in denen es nicht nur viel zu Bestaunen gibt, sondern auch mal ordentlich getobt werden kann – egal, ob kleine oder große Kinder ;).

Wie wichtig sind Fotos oder Videos in Deinen Artikeln?

Tja, gute Frage. Auf der einen Seite sehr wichtig, weil ich euch ja zeigen möchte, wie es wo genau aussieht. Auf der anderen Seite aber auch nicht so wichtig, als dass ich fünf Stunden irgendwo stehe, um die perfekten Fotos zu schießen. Wenn nicht gerade mein kleiner Fotokünstler (der sich heute übrigens auf der „Schau2016“ rumtreibt) mit dabei ist, bekommt ihr in der Regel hochqualitative Bilder aus meinem Samsung-Telefon :D. Aber hey, sind wir mal ehrlich: Das reicht doch auch, oder?!

Wo schreibst Du Deine Artikel, zu Hause im Sessel oder in der Bahn…?

Ooooh, diese Frage wäre was für meinen Liebsten. Der rollt nämlich immer regelmäßig mit den Augen, wenn es heißt: „Artikel fertig machen!“ :D. Ich schreibe meistens am Tisch (sitzt sich einfach am besten) und zwar – Achtung, jetzt kommt der Augenroll-Moment – in absoluter Stille. Ja, es tut mir leid, aber wenn nebenbei irgendwas mit Ton läuft, kann ich mich einfach nicht richtig konzentrieren. Wie gut, dass es zu Uni-Zeiten die Lesesäle gab :).

Hast Du Deinen Leserkreis vor Augen, wenn Du bloggst?

Naja, nicht ständig und die ganze Zeit, aber bei manchen Passagen muss ich schon an den einen oder anderen Leser denken. Dazu kommt natürlich, dass einige davon auch Teil des echten Lebens sind und meine Ausdrucksweise nur allzu gut kennen :). Also brauch ich mich glücklicherweise nicht großartig zu verstellen und kann schreiben, was mir gerade in den Sinn kommt :).

Hast Du durch das Bloggen neue Leute kennen gelernt und im „echten“ Leben getroffen?

Kennengelernt habe ich auf jeden Fall schon viele tolle Blogger, von denen ich auch den meisten begeistert folge. Man tauscht sich aus, schaut, was der andere so treibt und hilft sich gegenseitig, wenn Bedarf besteht. Im echten Leben getroffen habe ich davon allerdings noch keinen. Wer weiß, vielleicht ergibt sich das mal, aber bis dahin reicht es mir auch, öfter was voneinander zu lesen :).

Sooo … und das waren sie auch schon: die 10 Fragen von Andrea. Wo ich jetzt gerade „10“ schreibe, waren das früher nicht mal 11?! Naja, egal – man ist ja flexibel :). Jubeln wir stattdessen lieber meinen 5 glücklichen Auserwählten zu:

  1. Jil Edg
  2. Berlin ißt Eis!
  3. Joesrestandfood
  4. Wenonahs Welt
  5. einfachrosi

Und hier kommen meine wunderbaren 10 Fragen, die ich mir mit rauchendem Kopf für sie ausgedacht habe:

  1. Wie lange bloggst du schon?
  2. Wie kamst du zum Bloggen?
  3. Hast du bestimmte Lieblingsblogs? Wenn ja, welche?
  4. Was machst du am liebsten neben dem Bloggen?
  5. Wenn du in den Urlaub fährst, an welchen Ort zieht es dich dann?
  6. Bist du eher der Sommer- oder der Wintertyp?
  7. Probierst du gern Neues aus oder bleibst du lieber bei Altbewährtem?
  8. Kochst du gern selbst oder lässt du lieber kochen?
  9. Was ist dein Lieblingsgericht?
  10. Achtest du beim Einkaufen auf Bio oder Fair Trade?

Tja, das war’s dann leider auch schon wieder – die Punkte sind abgearbeitet (außer der mit dem Liebster-Button: den muss ich noch einfügen ^^) und meine Wäsche wartet in der Maschine. Solange, wie mein kleiner Super-Fotograf noch unterwegs ist, kann ich mich endlich mal in Ruhe dem Haushalt widmen. Jaja, ich weiß – eine spannende Beschäftigung am Samstagnachmittag :D. Aber dafür gibt’s dann nächstes Wochenende wieder eine tolle neue Location von mir :).

Die erste Kerze auf dem Kuchen

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Hach Mensch, so schnell vergeht die Zeit: Eben noch um die Häuser gezogen, den ersten Beitrag geschrieben und schon ist ein ganzes Jahr rum. Ja, ihr habt richtig geraten: Mein geliebtes Blog „kiezcolours“ darf heute seine erste Kerze auf dem Geburtstagskuchen auspusten :). Und ich muss zugeben: Ich bin wahnsinnig stolz :). Immerhin habe ich so viele tolle (naja, manchmal auch weniger tolle 😉 ) Locations gesehen, so viele neue Leute kennengelernt und von euch immer so viele nette Worte bekommen – ein dickes Dankeschön dafür!

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Und weil ja Geburtstage immer etwas Besonderes sind, will ich euch heute auch nicht „nur“ mit einem neuen Berliner Highlight nerven, sondern habe stattdessen meine persönliche Hit-Liste zusammengestellt. Ja, genau! – Ein „Best-of“ aus allen 92 Beiträgen! Da ich nicht unbedingt als personifizierte Entscheidungsfreude gelte, könnt ihr euch sicherlich vorstellen, wie schwer mir das gefallen ist. Aber hey, ich hab’s geschafft! Hier kommen meine 15 Lieblings-Locations der Hauptstadt aus den vergangenen 12 Monaten:

 

  1. Dachkammer – Was soll ich sagen?! Einfach meine absolute Lieblingsbar: schöner Wohnzimmerstil, viele kleine Séparées und mitten im Kiez gelegen
  2. Bloona Bar – gute Alternative, wenn’s in der Dachkammer zu voll ist: gemütliches Sitzambiente, freundliches Personal und Preise, die Freund Portemonnaie zum Strahlen bringen 🙂
  3. Zyankali Bar – einfach super-witziges Ambiente im Krankenhausstil: Drinks sind ungewöhnlich, dafür aber auch hochpreisig
  4. Aufschnitt Berlin – ich liebe Fleisch 🙂 ! Und deshalb auch diesen Laden: weiche Plüsch-Wurstwaren zum Kuscheln auf der Couch
  5. Filmkunstbar Fitzcarraldo – tagsüber Videothek, abends kleine Tanzbar: familiäres Ambiente, gemischte Musik und freier Eintritt – was will man mehr 😉 ?!
  6. China City – authentische chinesische Küche in ebenso authentischem Sitzambiente: der Grund, warum ich als Kind schon chinesische Küche mochte!
  7. Rote Harfe – Hausmannskost der besonderen Art: super lecker, preislich vertretbar und sehr freundliche Bedienung
  8. Aquarium – das Highlight meiner Kindheit: drei Etagen voller spannender Tiere der Unterwasserwelt, inkl. Koikarpfenstreicheln 🙂
  9. Volkspark Friedrichshain – perfekt für eine Grillwurst nach Feierabend 🙂 : schöner, abwechslunsgreicher Park mit Freiluftkino und Volleyballfeldern
  10. Drachenberg/Teufelsberg – wenn man einfach mal „raus“ will: grandioser Ausblick über die Stadt, gute Luft, an sonnigen Tagen allerdings auch recht voll
  11. Asin Restaurant – ich sag‘ nur eins: Mangosuppe! Das Essen hier muss man definitiv probiert haben!
  12. Angry Chicken – zu Recht aus der Rubrik „kurios“: leckere, teilweise skurrile Gerichte mit dem typisch-koreanischen Exotik-Touch
  13. Das Klo – der Name sagt alles 😀 : witzige, unterhaltsame Kneipe mit einer Vorliebe für’s Wasserklosett
  14. Nur Kebap – der Grund, warum ich wieder Döner esse: günstiger Gemüse-Kebap mit frischem Fleisch und 10 (!!!) verschiedenen Soßen
  15. Trautes Hain – ein echtes Juwel der Friedrichshainer Kneipenkultur: wenige Touristen, super Preise und szenig-kiezige Sitzatmosphäre!

 

Ihr seht schon: Essen und Trinken nehmen bei mir einen besonderen Stellenwert ein :D. Die Naturliebhaber unter euch gucken deshalb lieber mal in die Kategorien „Parks und Grünflächen“ oder „Wald und Wandern“ – da sind nämlich auch noch ein paar schöne Ausflugsziele dabei. Ansonsten gibt es natürlich nächsten Sonntag wieder – wie gewohnt – eine neue Location von mir. Also seid gespannt und ich freu mich auf die nächsten tollen 12 Monate mit euch :).

 

Im Osternest: Das goldene Award-Ei

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Mensch, das war ja Freitag eine Überraschung, als ich – zugegebenerweise schon etwas im Schlafmodus – von mamiforlife für den Liebster Award nominiert wurde. Vielen, vielen Dank dafür! Der kommt ganz ehrenvoll in das imaginäre Ruhmregal zwischen den ersten und den zweiten :).

Liebster Award

Jetzt muss ich aber doch nochmal ein bisschen grübeln … wie war das doch gleich?!

  • Zuerst dem Blogger danken, der mich nominiert hat – schon erledigt
  • Dann diesen Blogger verlinken – ebenfalls erledigt
  • Den Liebster-Award-Button einfügen – wird gleich gemacht
  • die elf gestellten Fragen beantworten – wie aufregend 🙂
  • sich elf neue Fragen ausdenken – weniger aufregend 😉
  • fünf bis elf andere Blogs für den Award nominieren – da hab ich schon welche im Kopf
  • und schließlich: den „Auserwählten“ die frohe Botschaft übermitteln – ein Punkt, den ich gerne mal vergesse ^^

Gut, das Grundgerüst steht damit also. Dann will ich mal mit den elf Fragen loslegen, die ich von mamiforlife bekommen habe:

Was möchtest du mit deinem Blog erreichen?

In erster Linie möchte ich natürlich, dass ihn viele Leute lesen und ein paar neue Ideen (abseits von den „Geheimtipps“ der Reiseführer, die spätestens nach dem Erscheinen nicht mehr so geheim sind) für Unternehmungen in der Hauptstadt schöpfen. Berlin ist eben nicht immer nur Trend und Szene, sondern zeigt sich manchmal auch überraschend kleinbürgerlich. Wäre doch schade, wenn einem diese Seite verborgen bleiben würde, oder?! 😉

Hast du ein Lebensmotto? Wenn ja, welches?

Hm, Lebensmotto würde ich es vielleicht nicht gerade nennen, aber der Spruch „leben und leben lassen“ trifft schon ziemlich genau meine Einstellung – ganz der Berliner eben :). Ich finde es wichtig, dass jeder das tut, was er für richtig hält (natürlich nur, solange kein anderer dadurch Schaden nimmt) und die Freiheit genießt, sein Leben nach den eigenen Vorstellungen zu gestalten.

Was sind deine 3 Lieblingsblogs?

Einem Blog folge ich schon sehr lange und bin immer wieder von der Vielseitigkeit seiner Beiträge begeistert. Die Rede ist von sigurd6, der scheinbar eine niemals leer gehende Ideenbox auf dem Schreibtisch zu stehen hat. Ansonsten verfolge ich auch gerne die Erzählungen und Anekdoten von Andrea oder schaue, welche schönen Dinge Berlinchen vor die Linse gesprungen sind. 🙂

Welche Themen interessieren dich besonders auf Blogs?

Da bin ich wirklich nicht festgefahren, das hängt immer ganz von der Tagesstimmung ab. Manchmal stöbere ich zum Beispiel stundenlang durch verschiedenste DIY-Blogs oder bewundere die Kochkünste der Foodies. Und natürlich schaue ich auch des Öfteren mal bei anderen Kiezreportern, wie dem Weddingweiser, vorbei. Man will ja schließlich up-to-date bleiben ;).

Seit wann bloggst du?

Eine sehr gute Frage, die ich mit viel Stolz in der Stimme beantworten kann: seit fast einem Jahr! Das ist natürlich kein Vergleich zu den meisten anderen Schreiberlingen hier, aber wenn man bedenkt, dass ich als personifizierte Ungeduld selten einem Hobby länger als zwei Wochen nachgehe, doch schon ziemlich beeindruckend ;). Und das beste: Ich hab‘ immer noch jede Menge Spaß daran :).

Wie kamst du dazu, einen Blog zu eröffnen/gründen?

Das ergab sich eigentlich mehr oder weniger aus meinem zweiten richtigen Hobby: dem Unterwegssein. Ich hatte so viele Locations gesehen, die mal gut, mal weniger gut oder mal richtig für’n A**** waren. Da kam schnell der Gedanke auf, dass es doch schön wäre, auch anderen davon zu berichten. Ganz im Sinne meines Spitznamens, den mir ein guter Freund vor einigen Jahren aufdrückte: „das Sprachrohr von Friedrichshain“ :).

Was ist dir im Leben besonders wichtig?

Tja, was soll ich sagen?! Die Antwort ist sicherlich nicht besonders überraschend: Wichtig sind mir in erster Linie die Menschen in meinem Leben und dass es ihnen gut geht. Dazu zählen vor allem mein süßschnäbliger Liebster, die gerne einen weisen Spruch auf den Lippen habenden Eltern, mein technikbegeisterter Opa und natürlich die liebenswerte Friedrichshainer „Atzen“-Horde :). Das i-Tüpfelchen wäre dann noch ein Job, der Spaß macht und für das nötige Kleingeld sorgt – man will ja schließlich nicht das Gefühl haben, der Studienabschluss wäre völlig für umsonst gewesen ;).

Auf was könntest du im Alltag verzichten?

Oooh oooh, da gibt es einiges :D. Zum Beispiel auf das nervige Weckerklingeln am frühen Morgen, die ordentlich gewürzte Salatzugabe bei meinem Mittagsinder oder die scheinbar niemals leer fahrende M10. Ehrlich: Egal, zu welcher Uhrzeit man dort einsteigt, die Sitzplätze sind immer hart umkämpft! Vielleicht hätte ich diesen Punkt noch mit zu Frage sieben schreiben sollen 😀 … .

Warum nimmst du an der Nominierung teil?

Weil ich einfach ein super-höflicher Mensch bin ;). Also klar, das kommt natürlich auch dazu, aber vor allem finde ich es spannend, andere Blogs und die Leute dahinter kennenzulernen. Da weiß man doch gleich, mit wem man es zu tun hat. Und zugegeben: Ein bisschen Ehrgefühl spielt wohl ebenfalls mit rein :).

Sammelst du etwas besonderes?

Mein Liebster würde jetzt sagen: „Handtaschen!“ :D. Ok gut, ich habe zwar eine ganze Menge davon, allerdings sind die nicht wirklich bewusst gesammelt – „angesammelt“ wäre wohl der passendere Ausdruck dafür. Denn leider fällt es mir immer unglaublich schwer, mich von einem meiner geliebten Alltagsretter zu trennen … die vielen Ausflüge durch Berlins Straßen schweißen eben einfach zusammen ;).

Warst du schonmal bei einem Bloggertreffen? Hast du schonmal Proben zum Testen und Berichten für deinen Blog bekommen?

Leider bin ich noch nicht dazu gekommen, auf ein Bloggertreffen zu gehen. Die Arbeit, die kurzen Wochenenden – ihr kennt das ja. Wenn es sich aber mal ergeben sollte, hätte ich natürlich nichts dagegen. Das gleiche gilt für Proben, was in meinem Fall wahrscheinlich eher einer Einladung in die jeweilige Location entspräche. Bisher war es an dieser Front noch sehr ruhig, was wohl vor allem an der schmalen Bekanntheit meines Blogs liegen dürfte. Aber immerhin habe ich so die Freiheit, selbst zu entscheiden, wann ich wo hingehe und ob ich darüber berichten möchte :).

Puh, geschafft. Nun kommt endlich der spannende Moment, in dem ich euch meine Nominierten verrate. And the Award goes to:

  1. Loretta Cosgrove
  2. Papierschmiede Materne
  3. Maja
  4. Terpek
  5. 13sassy

Die glücklichen Auserwählten kommen damit in den Genuss, meine folgenden elf Fragen zu beantworten 🙂 :

  1. Was hat dich dazu bewogen, zu bloggen?
  2. Welchen Stellenwert nimmt der Blog in deinem Leben ein?
  3. Hast du ein bestimmtes Idol oder Vorbild? Wenn ja, wen und warum?
  4. Gibt es Momente, in denen du gerne mal die Zeit zurückdrehen möchtest?
  5. Wie gestaltest du deine Freizeit am liebsten?
  6. Hast du noch andere Hobbies neben dem Schreiben?
  7. Wohin treibt es dich, wenn du abends ausgehst?
  8. Magst du’s lieber teuer und gehoben oder preiswert und bodenständig?
  9. Was ist dein Lieblingsessen?
  10. … und Getränk?
  11. Magst du den Trubel oder zieht es dich eher an ruhigere Plätze?

So, das war’s dann auch schon wieder. Oder hab‘ ich noch was vergessen?! Nein, ich glaube nicht. Dann wird es jetzt endlich Zeit für’s große Eierverstecken. Mein Liebster hat seine Nester nämlich bereits überall im Wohnzimmer verteilt. Wenn er so kreativ ist wie letztes Jahr, wird’s bestimmt ’ne kurze Suche :D. Euch auch ein frohes Osterfest und genießt die freie Zeit!

Mit Geschenken und Gepäck in die weihnachtliche Winterpause

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Nach über einem halben Jahr ist es nun endlich soweit: Mein heiß ersehnter Urlaub steht vor der Tür! Und wie es sich für eine anständige Großstädterin gehört, geht es darin ab in die schöne Natur – weit weg von „Der Zugverkehr ist zur Zeit unregelmäßig“, gehwegschneidenden Radfahrern oder überforderten Verkäufern im Einkaufscenter. Ja, so ab und zu ist eine kleine Hauptstadtpause einfach mal notwendig. Und keine Sorge, allzu lange bleibe ich auch nicht weg! Denn schon am 27.12. bekommt ihr den nächsten tollen Location-Tipp von mir, quasi gerade noch pünktlich vor der großen Silvester-Sause ;).

Bis dahin wünsche ich euch eine besinnliche Vorweihnachtszeit mit euren Liebsten und natürlich ein paar wundervolle Weihnachtsfeiertage! Falls ihr noch einen Weihnachtsmarkt ansteuern wollt, empfehle ich euch den „Lucia Weihnachtsmarkt“ oder den „Weihnachtsmarkt vor dem Schloß Charlottenburg“. Passend dazu hat mein weihnachtsmuffliger Freund sogar noch einige stimmungsvolle Fotos geschossen (wenn das nichts ist 🙂 ).

besinnliche Festtage frohe Weihnachten

In diesem Sinne: Gehabt euch wohl und passt auf euch auf – wir lesen uns wieder am 27.12. 🙂 !

Des Bloges liebste Ehrung …

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Heute sieht man mal wieder, dass sich alte Sprichwörter doch immer wieder bewahrheiten. In meinem Fall trifft wohl „Doppelt hält besser“ am ehesten zu. Denn wie es Freund Schicksal so wollte, wurde ich letzte Woche bereits zum zweiten (!!) Mal für den Liebster-Award nominiert :). Dass ich mich davon wirklich sehr geehrt fühle, brauche ich wohl an dieser Stelle nicht zu erwähnen. Stattdessen werfe ich lieber ein dickes Dankeschön zu Jay Ann rüber und freue mich riesig über die Nominierung!

Liebster Award

Anders als beim letzten Mal bin ich zumindest nicht mehr ganz so unbeholfen, was das grobe Regelwerk betrifft: Elf Fragen beantworten, elf Fragen stellen und dann zwei bis elf neue Blogs dafür nominieren. Hach … mein Gedächtnis ist wirklich ein Wunderwerk :). In diesem Sinne starte ich auch gleich mit den elf Fragen, die ich von Jay Ann (nochmal Danke dafür!) bekommen habe:

1) Bloggst du als Hobby oder beruflich?

Definitiv als Hobby – nicht mehr, aber eben auch nicht weniger. Ich könnte mir nicht vorstellen, 12 Stunden am Tag nur noch für meinen Blog da zu sein. Das würde dem Ganzen irgendwie seine Besonderheit nehmen.

2) Wenn du ein Tier sein könntest, welches wärst du gern?

Um ehrlich zu sein, habe ich mir darüber noch nie Gedanken gemacht :D. Vielleicht ein Biber: Die sind nicht nur drollig anzusehen, sondern beweisen mit ihren kleinen Holzkunstwerken auch viel Kreativität – von den kräftigen, gesunden Zähnen mal ganz zu schweigen!

3) Vegan, Vegetarisch oder Allesfresser?

Das kann ich direkt aus dem Bauch heraus beantworten: Allesfresser! Kein Tier ist vor mir sicher – nein, Spaß! Aber einem guten Steak oder selbstgemachtem Gulasch kann ich einfach nicht widerstehen. Dazu dürfen auch gerne ein paar Salatblätter als Garnitur dienen ;).

4) Dein Fernweh führt dich wohin?

Am liebsten in die Berge – da ist die Luft so rein und der Ausblick so toll! Dafür nehme ich dann auch gerne einen stundenlangen Anstieg in Kauf. Natürlich braucht es dazu aber wiederum einen vollen Magen, womit wir wieder bei Frage drei wären :).

5) Was würdest du einen Tag im anderen Geschlecht machen?

Vielleicht in diese eine Friedrichshainer Gaybar gehen, um das sagenumwobene 2 for 1 Getränke-Special abzugreifen. Für Frauen ist dort nämlich leider kein Zutritt – aber Freund Portemonnaie soll ja schließlich auch mal seinen Spaß haben :).

6) Eine Welt ohne Facebook & Co. wäre…

… wie eine Reise zurück in meine Jugend. Da ging es nämlich noch ganz altertümlich an’s Haustelefon, wenn man sich verabreden wollte. Obwohl ich zugegebenermaßen die Veranstaltungsfunktion bei Facebook ganz schön vermissen würde – die hat definitiv schon das eine oder andere Zusammentreffen erleichtert :).

7) Der schlimmster Alptraum, der dich über einen längeren Zeitraum verfolgt hat?

Keine Veranstaltungen mehr über Facebook erstellen zu können :D. Spaß beiseite, aber einen schlimmsten Alptraum hatte ich in der Form noch nicht. Oder ich kann mich schlichtweg nicht mehr daran erinnern … vielleicht auch nicht die schlechteste Gedächtnislücke, die man haben kann.

8) Am liebsten würdest du dich einmal verkleiden als?

Da ich mit Herz und Seele Friedrichshainerin bin, liegt das passende Kostüm ja quasi schon auf der Hand: als Frankfurter Tor natürlich!

9) Du hast die Weltherrschaft an dich gerissen. Was tust du?

Erstmal die Füße hochlegen und zurücklehnen! Nachdem ich dann diesen kurzen Moment der Weltherrschaft genossen habe, würde ich mich auf die Suche nach einem würdigen Nachfolger (oder besser: Nachfolgern) begeben. Denn mal ehrlich: So viel Verantwortung will man doch nicht wirklich auf seinen Schultern tragen, oder?! 😉

10) Du darfst einen Umstand aus deiner Vergangenheit ändern, ohne dass es Auswirkungen auf die Zukunft hätte. Was wäre das?

Als stolze Neu-Nichtraucherin fällt mir die Antwort darauf wahrlich nicht schwer: Niemals das erste Päckchen „Golden American“ mit einem fünf Mark Stück aus dem alten Druckknopf-Zigaretten-Automaten geholt zu haben.

11) Ein schöner Gedanke ist…

… mich gleich zu meinem Liebsten auf die Couch zu gesellen, der langsam aber sicher schon seinen Groll in meine Richtung rollt. Zugegebenerweise war mein Versprechen „noch schnell diesen einen Beitrag fertig zu machen“ auch ein bisschen zu optimistisch verpackt. Er hat’s aber auch nicht leicht … 🙂

Aber immerhin ist ja der Großteil schon geschafft und ihr wißt wieder ein kleines bisschen mehr über mich. Um dieses Verhältnis nun auszugleichen, dürfen stellvertretend für euch fünf andere tolle Blogs meine elf Fragen beantworten:

 

1) Wie kam es zu deinem Blog?

2) Was inspiriert dich beim Schreiben?

3) Auf was in deinem Leben möchtest du auf keinen Fall (mehr) verzichten?

4) An welchem Ort auf der Welt würdest du gerne leben?

5) Wenn du drei Wünsche frei hättest, was wären die?

6) Welche Jahreszeit ist deine liebste?

7) Was ist dir lieber: Tanzen im Club oder Cocktails in der Bar?

8) Was ist dir lieber: deutsche Hausmannskost oder kulinarische Ausflüge in ferne Länder?

9) Wohin gehst du lieber essen: gemütliches Gasthaus oder edles Restaurant?

10) Was magst du lieber: Klamotten von der Stange oder Schnäppchen vom Flohmarkt?

11) Was macht einen Tag für dich zu einem guten Tag?

 

Und hier kommen die glücklichen Auserwählten:

Kirschsalamander,

Kocheule,

Koriandermadame,

tafeltanten und

Jil Edg

Ich hoffe, ihr freut euch ein bisschen und macht fleißig mit! Ich bin jedenfalls schon sehr gespannt auf eure Antworten! So. Habe ich jetzt noch irgendetwas vergessen?! Ich glaube nicht …

Gut, dann werde ich mich jetzt endlich meinem immer mürrischer drein guckenden Freund widmen, dessen Mundwinkel mittlerweile schon in der Kinnregion angekommen sind – wahrscheinlich wohl wissend darüber, dass er morgen wieder auf den Fersen sein wird, um mit mir ein paar neue Locations auszutesten ;).