Essen und Trinken

Urigkeit ist eben nicht alles …

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Ihr werdet es nicht glauben, aber letzte Woche habe ich es tatsächlich wieder geschafft, „Mister Billig-Bier“ (ihr kennt ihn vielleicht noch aus dem „Clash“) zu treffen. Wie ihr ja wißt, ist dieses Unterfangen nicht immer ganz so einfach: Mal kann er nicht, dann kommt mir etwas dazwischen und schlussendlich verschiebt sich die fröhliche Zusammenkunft um zwei bis drei Wochen nach hinten. Naja, wie dem auch sei: Vergangenen Donnerstag war es dann endlich soweit. Und wie es Freund Zufall so wollte, erzählte mir eine Kollegin zuvor prompt von einer Kneipe, die man als Berliner auf jeden Fall gesehen haben muss: die „schwarze Pumpe“ in der Choriner Straße. Na wenn das mal kein gebührendes Ziel ist … 🙂 . 

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Zosch … und weg!

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Hach Mensch, da in letzter Zeit soviel los war, hinke ich mit meinen Beiträgen ganz schön hinterher. Aber wie heißt es so schön: Besser spät als nie, nicht wahr 😉 ?! Von daher berichte ich euch heute von einem Laden, den die Gang und ich am St. Patrick’s Day entdeckt haben – nach zwei kläglich gescheiterten Versuchen, sich in einem Pub niederzulassen. Ich sag’s euch: An diesem Tag eine irische Traditionskneipe anzusteuern, gleicht einer Mission Impossible. Doch genau in dem Moment, wo der Unmut die Oberhand gewinnen sollte, sprang das „Zosch“ ins Gedächtnis unseres St. Patrick’s-Day-Retters. Hoffnungsvoll folgten wir ihm und schoben uns nacheinander durch die mit Lichterketten behangene Tür. Den Rest des Beitrags lesen »

Das typische Frankfurt-Geburtstag-Schreibzeit-Problem

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Kinder, ich sag’s euch: Kaum kommt die Sonne ein bisschen raus, häufen sich die wochenendlichen Ereignisse. Dieses hatte zum Beispiel eine Freundin aus Frankfurt eingeladen, mit der ich zusammen das Auslandssemester verbringen durfte. Natürlich folgten meine alte Zimmergenossin und ich ihrem Ruf und nahmen den fröhlichen Trip in die Vergangenheit auf uns. Das Ergebnis: zwei aufregende Tage in der Main-Metropole und eine entsprechend ausgelaugte Schreiberin am Sonntag 😦 . Den Rest des Beitrags lesen »

Ein Bier-Trauma in russischer Gemütlichkeit

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Hach, wie schön, dass es jetzt endlich ein bisschen wärmer wird. Obwohl ich eigentlich kein großer Verfechter von glühender Hitze bin, hat mir das nass-kalte Schmuddelwetter der letzten Tage ganz schön zugesetzt. Und ehrlich gesagt: Wirklich Lust auf fröhliches Draußen-Rumgehüpfe hat man bei Matsch und Nieselregen auch nicht. Von daher kamen Sonnenschein und Plusgrade gerade recht – zumal es letzte Woche sogar noch etwas zu feiern gab: Miss Austria durfte sich über die Vollendung eines weiteren Lebensjahres freuen. Kein Wunder also, dass sich die Gang nicht lumpen ließ und in Scharen zur angekündigten Geburtstagslocation pilgerte: dem „Gorki Park“ am Weinbergsweg. Den Rest des Beitrags lesen »

Saté-Spieß und Bamiblok statt Currywurst und Boulette

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Nach wochenlanger ballaststoffreicher Kost (vom Arzt verordnet – man wird eben nicht jünger ^^) stand letzten Samstag endlich mal wieder gutes fettiges Fast Food auf dem Plan. Nur über die Location hatte ich noch nicht nachgedacht. Vielleicht ins „Hain und Friedrich“ auf einen scharfen Naya-Burger? – Gar keine üble Idee. Oder lieber doch etwas gediegener mit einem Gemüse-Döner von „Nur Kebap“? Hach, ihr seht: Wer die Wahl hat, hat die Qual! Bloß gut, dass in solchen Momenten immer mein Liebster zur Stelle eilt: „Lass uns zu diesem einen holländischen Imbiss „Snackbar de Molen“ gehen! Sowas gibt’s in Berlin nämlich sonst nicht.“ Oha! Eine echte Rarität am Fast Food-Himmel? Gebongt! Den Rest des Beitrags lesen »

Wenn Fitness und Golf die Oberhand gewinnen …

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Und wieder einmal geht eine super stressige Woche zu Ende. Schuld daran ist zum einen mein neues Sportprogramm, das ich seit Januar durchziehe (ja, ein bisschen Bewegung nach der Arbeit muss sein 🙂 ) und zum anderen der Mädelssamstag, den Miss Austria vor einigen Tage angeleiert hatte. Ihr könnt euch wahrscheinlich schon denken, was das im Umkehrschluss heißt. Genau: Ich bin mal wieder nicht zum Schreiben gekommen. Aaaaber: das Ganze hat auch etwas Gutes! Denn am besagten Mädelssamstag ging es zu nichts Geringerem als einer Partie Schwarzlicht-Minigolf. Wie es war und was dort genau geboten wurde, berichte ich euch dann am nächsten Sonntag – ihr dürft also gespannt sein 🙂 .

Mädelsabend
Auf zum Mädelsabend 🙂 !

 

Und für heute gebe ich euch erstmal diese Empfehlungen mit auf den Weg (alles Locations, die mir wirklich gefallen haben):

  1. Zuerst ein netter Spaziergang rund um den Tegeler See …
  2. … dann ein leckeres Eis im Café La Piazetta.
  3. Und wenn dann noch genügend Geld übrig ist, ab zu einem kuriosen Wochenend-Absacker ins Klo.

Falls ihr schon andere Pläne habt, auch gut. Hauptsache, ihr macht euch einen entspannten Sonntag und genießt die wenigen Sonnenstrahlen. Wir lesen uns dann nächste Woche wieder: Ich freu mich drauf 🙂

 

Die unendlichen Weiten des … Schnitzels?!

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Na hoppla. Da habe ich euch letztes Jahr großspurig von den kommenden Highlights vorgeschwärmt und nun hätte ich beinahe eins vergessen. Hm, vielleicht liegt es daran, weil es im Vergleich zu Lasertag oder dem Besuch auf der „Glow“ nicht ganz so „highlightig“ wirkt. Aber alles der Reihe nach: Ihr erinnert euch doch sicher an das vorweihnachtliche Teamevent, bei dem ich meine Kollegen mit Lichtstrahlen „abballern“ durfte?! Tja, was ich euch bis jetzt vorenthalten habe: Im Anschluss daran war der Spaß noch lange nicht vorbei! Denn wer sich sportlich so verausgabt, hat eine kräftigende Mahlzeit zur Beruhigung von Muskeln und Magen redlich verdient. In unserem Fall sollten dafür ein paar fein panierte Schnitzel herhalten – und zwar direkt aus der bekannten „Schnitzelei Charlottenburg“.

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