Friedrichshain

Saté-Spieß und Bamiblok statt Currywurst und Boulette

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Nach wochenlanger ballaststoffreicher Kost (vom Arzt verordnet – man wird eben nicht jünger ^^) stand letzten Samstag endlich mal wieder gutes fettiges Fast Food auf dem Plan. Nur über die Location hatte ich noch nicht nachgedacht. Vielleicht ins „Hain und Friedrich“ auf einen scharfen Naya-Burger? – Gar keine üble Idee. Oder lieber doch etwas gediegener mit einem Gemüse-Döner von „Nur Kebap“? Hach, ihr seht: Wer die Wahl hat, hat die Qual! Bloß gut, dass in solchen Momenten immer mein Liebster zur Stelle eilt: „Lass uns zu diesem einen holländischen Imbiss „Snackbar de Molen“ gehen! Sowas gibt’s in Berlin nämlich sonst nicht.“ Oha! Eine echte Rarität am Fast Food-Himmel? Gebongt! Den Rest des Beitrags lesen »

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Zwei Anti-Gin-Rebellen unter kläffender Aufsicht

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Miss Austria (ihr kennt sie bestimmt noch von meinem Bericht aus der Akrabar oder der 12 Grad Aetherloge), die Glückliche! Kaum zurück in der Heimat, bot sich ihr gleich die Gelegenheit zu einem neuen Reiseabenteuer. Das Ziel: kein geringeres als das wunderbare St. Petersburg. Ich muss schon zugeben, ich war mehr als neidisch. Alleine wegen der Architektur würde ich die zwei Stunden Flug mit Freuden auf mich nehmen. Naja, immerhin konnte Miss Austria mir und dem Rest der Gang letzte Woche ausführlich davon berichten – und zwar in der „Gin Chilla Bar“ auf der Warschauer Straße. Den Rest des Beitrags lesen »

Auf dem Piraten-Beiboot mit Dariusz und seinem Schwert

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Tja, eigentlich wollte ich euch heute – pünktlich zum zweiten Advent – von leckerem Glühwein und dudelnder Weihnachtsmusik berichten, aber wie es immer so ist, wurde daraus natürlich nichts. Bedankt euch bei Petrus, der letzten Donnerstag unbedingt einen Regentanz nach dem anderen aufführen musste. Naja, was soll’s?! Immerhin hatte mein bester Freund noch eine vielversprechende Alternative parat. Denn bei seinem letzten Streifzug durch den Kiez, trieb ihn Freund Zufall direkt in die Arme einer neuen Bar: die „12 Grad Aetherloge“ auf der Frankfurter Allee. Keine Frage, das wollte inspiziert werden! Den Rest des Beitrags lesen »

Mit Kartoffelsuppe ins Friedrichshainer Sushiglück

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Vergangenen Mittwoch wollte ich mich endlich mal wieder mit einem alten Freund treffen. Zugegeben, unsere letzte Zusammenkunft lag tatsächlich schon eine ganze Weile zurück, aber ihr wißt ja, wie das immer ist: Arbeit, Haushalt, Freund – da kann es eben ganz schön eng werden. Umso besser, dass wir an diesem Tag beide ein bisschen Zeit freischaufeln konnten. Doch wo verbrachten wir die nun am besten? Wieder in eine Bar hüpfen? – Hm, irgendwie auch öde. Dann vielleicht auf einen leichten Feierabendhappen? – Das klang doch schon verführerischer :). Und was würde sich wohl besser dafür anbieten, als die kleinen, mundgerechten Fischteilchen eines talentierten Sushimeisters?!

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In den feierabendlichen Fängen der Spreepiraten

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Ach Mensch, wie schade. Eigentlich wollte ich euch heute über das FluxFM-Bergfest berichten, aber wie es immer so ist, wurde mein Vorhaben in letzter Minute vereitelt. Der Grund dafür: Nennen wir’s mal „persönliches Unbehagen“. Denn als ich den Ort des Geschehens vergangenen Mittwoch hoch motiviert ansteuerte, erwarteten mich und meinen besten Freund (ihr kennt ihn vielleicht noch von seinen wilden Tanzeinlagen aus dem Escape Berlin 😉 ) Leere, Stille und ein finster drein schauender Türsteher. Mag sein, dass wir mit 18.45 Uhr etwas zu früh dran waren, aber ganz ehrlich: um neun gehe ich auch nicht mehr auf eine After-Work-Veranstaltung. Also hieß es: spontan umdisponieren. Und da wir die „Warschauer“ eh fast wieder erreicht hatten, schlug ich einen Kurzbesuch im „Pirates Berlin“ vor. Den Rest des Beitrags lesen »

Mit Gyros und Tzatziki im Sprachkurs

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Da laufe ich letzten Samstag mit meinem Liebsten in Richtung Heimat und denke, ich guck nicht richtig: In dem seit einigen Tagen leerstehenden Restaurant an der Ecke schien doch tatsächlich wieder Leben eingezogen zu sein. Schon interessant, wenn man bedenkt, dass dort bereits ein Inder und zwei Steakhäuser ihr Glück versuchten – und kläglich scheiterten. Gut, nun ist diese Gegend auch nicht besonders attraktiv, was das angeht: kaum Laufkundschaft, wenige Touristen, nur ein paar Leute aus den umliegenden Wohnhäusern, die zum Essengehen nicht unbedingt das Restaurant vor der Haustür ansteuern. Trotzdem war meine Neugier geweckt und ich drängte meinen Liebsten direkt zu einer kleinen Probeverköstigung. Den Rest des Beitrags lesen »

Vier Vögel in des Fitchers Gemächern

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Da ist es doch letzten Mittwoch tatsächlich wieder passiert: eine spontane Absage von „Mister Billig-Bier“! Gut, die Gründe dafür waren zwar verständlich, aber trotzdem ließ sich ein kleiner Gram nicht ganz unterdrücken: Immerhin hatte ich mich ja auf die geplante Tour gefreut. Tja und nun? Spontan fragen, wer noch kann? Eher unwahrscheinlich, dass da was bei rumkommt – dann vielleicht für den nächsten Tag?! Schon wahrscheinlicher … :). Also trommelte ich drei meiner Jungs zusammen, um zumindest an einem Wochentag die feierabendliche Gegend unsicher zu machen. Unser Ziel: das „Fitcher’s Vogel“ in der Warschauer Straße. Den Rest des Beitrags lesen »