Nachtleben

Zosch … und weg!

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Hach Mensch, da in letzter Zeit soviel los war, hinke ich mit meinen Beiträgen ganz schön hinterher. Aber wie heißt es so schön: Besser spät als nie, nicht wahr 😉 ?! Von daher berichte ich euch heute von einem Laden, den die Gang und ich am St. Patrick’s Day entdeckt haben – nach zwei kläglich gescheiterten Versuchen, sich in einem Pub niederzulassen. Ich sag’s euch: An diesem Tag eine irische Traditionskneipe anzusteuern, gleicht einer Mission Impossible. Doch genau in dem Moment, wo der Unmut die Oberhand gewinnen sollte, sprang das „Zosch“ ins Gedächtnis unseres St. Patrick’s-Day-Retters. Hoffnungsvoll folgten wir ihm und schoben uns nacheinander durch die mit Lichterketten behangene Tür. Den Rest des Beitrags lesen »

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Zwei Anti-Gin-Rebellen unter kläffender Aufsicht

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Miss Austria (ihr kennt sie bestimmt noch von meinem Bericht aus der Akrabar oder der 12 Grad Aetherloge), die Glückliche! Kaum zurück in der Heimat, bot sich ihr gleich die Gelegenheit zu einem neuen Reiseabenteuer. Das Ziel: kein geringeres als das wunderbare St. Petersburg. Ich muss schon zugeben, ich war mehr als neidisch. Alleine wegen der Architektur würde ich die zwei Stunden Flug mit Freuden auf mich nehmen. Naja, immerhin konnte Miss Austria mir und dem Rest der Gang letzte Woche ausführlich davon berichten – und zwar in der „Gin Chilla Bar“ auf der Warschauer Straße. Den Rest des Beitrags lesen »

Auf dem Piraten-Beiboot mit Dariusz und seinem Schwert

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Tja, eigentlich wollte ich euch heute – pünktlich zum zweiten Advent – von leckerem Glühwein und dudelnder Weihnachtsmusik berichten, aber wie es immer so ist, wurde daraus natürlich nichts. Bedankt euch bei Petrus, der letzten Donnerstag unbedingt einen Regentanz nach dem anderen aufführen musste. Naja, was soll’s?! Immerhin hatte mein bester Freund noch eine vielversprechende Alternative parat. Denn bei seinem letzten Streifzug durch den Kiez, trieb ihn Freund Zufall direkt in die Arme einer neuen Bar: die „12 Grad Aetherloge“ auf der Frankfurter Allee. Keine Frage, das wollte inspiziert werden! Den Rest des Beitrags lesen »

Von karibischem Südseefeeling in orientalischem Ambiente

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Ich hab’s ja in letzter Zeit schon ein paar Mal gesagt und heute muss ich es einfach nochmal sagen: Der November hat es dieses Jahr wirklich in sich. Nicht nur, dass ich auf der Hochzeit meiner Schwägerin in spe alle Blicke auf mich zog (meine Tanzkünste bestehen nämlich leider nur aus gemütlichem Hin- und Herwippen 😀 ) oder eine ausschweifende Geburstagssause mit der Friedrichshainer Gang hatte, nein: Auch ist eine langjährige Freundin nach zehn Jahren Österreich wieder in den Schoß der Hauptstadt zurückgekehrt – ein Ereignis, das natürlich gebührend gefeiert werden musste. Und genau dazu trafen wir uns vergangenen Montag im Kreuzberger Nachbarkiez. Das Ziel: die „Akrabar“ in der Oranienstraße. Den Rest des Beitrags lesen »

Vier Vögel in des Fitchers Gemächern

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Da ist es doch letzten Mittwoch tatsächlich wieder passiert: eine spontane Absage von „Mister Billig-Bier“! Gut, die Gründe dafür waren zwar verständlich, aber trotzdem ließ sich ein kleiner Gram nicht ganz unterdrücken: Immerhin hatte ich mich ja auf die geplante Tour gefreut. Tja und nun? Spontan fragen, wer noch kann? Eher unwahrscheinlich, dass da was bei rumkommt – dann vielleicht für den nächsten Tag?! Schon wahrscheinlicher … :). Also trommelte ich drei meiner Jungs zusammen, um zumindest an einem Wochentag die feierabendliche Gegend unsicher zu machen. Unser Ziel: das „Fitcher’s Vogel“ in der Warschauer Straße. Den Rest des Beitrags lesen »

Ein Samstag mit Birgit, den Mädels und ’nem Karussell

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Nach wochenlangem Planen war es vergangenen Samstag endlich mal wieder soweit: unser Mädelsabend stand kurz bevor! Und Zeit wurde es tatsächlich, denn der letzte lag bestimmt schon gut fünf/sechs Monate zurück. Tja, es ist halt gar nicht mehr so einfach, alle an einen Tisch zu kriegen. Versteht mich nicht falsch, ich nehme mich da nicht aus: die Wochenenden sind eben kostbar und meistens straff durchgeplant. Daher ist es umso wichtiger, dass man sich zumindest hin und wieder eins freischaufelt :). Immerhin blieb uns so auch genügend Zeit, um die richtige Location dafür auszumachen. Das Ergebnis: der Biergartenclub „Birgit & Bier“ am Schleusenufer. Den Rest des Beitrags lesen »

Darauf erstmal ein Baltika!

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Tja, da standen wir nun: „Mister Billig-Bier“ und ich vor den verschlossenen Türen des „Madame Claude“. Gut, die Uhrzeiger standen gerademal auf halb Sieben, also deutlich zu früh für regen Barbetrieb, aber komisch war es trotzdem: keine Öffnungszeiten, kein Name vorne dran – nur eine riesige massive Metalltür, die sich trotz beherztem Ruckeleinsatz und lautem Fluchen nicht bewegen wollte. Es half alles nichts, eine schnelle Alternative musste her – zumindest, um die Zeit bis zu den üblichen Tresenzeiten zu überbrücken. Und damit wir den Moment der nachgebenden Metalltür auch garantiert nicht verpassten, bezogen wir direkt einen Außentisch in der Bar nebenan: dem „Kvartira 62“. Den Rest des Beitrags lesen »