Berlin

Wenn der Osterhase zum Familienausflug bittet

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Mensch Leute, langsam wird es mir ja wirklich unangenehm, aber ich muss euch mit dem neuen Beitrag schon wieder auf nächste Woche vertrösten. Diesmal waren die Osterpläne meines Liebsten Schuld daran. Denn anders als die letzten Jahre musste … ähm Verzeihung … ich meine natürlich: durfte ich beim alljährlichen Familienfest der Schwiegereltern dabei sein. Zu allem Überfluss fand dieses leider nicht in der Hauptstadt, sondern in einer kleinen Metropole irgendwo in Sachsen Anhalt statt. 

Bunte Eier im Osternest
Hoffentlich sahen eure Osternester auch so aus 🙂 .

Für meinen Liebsten und mich bedeutete das: zwei Stunden Fahrt, viel Trinken, viel Essen und noch mehr Trinken. Tja und bei so viel Beschäftigung blieb leider keine Zeit übrig, um euch meine neueste Entdeckung vorzustellen. Aber seht es mal so: Dafür gibt es zumindest gleich etwas, worauf ihr euch nach Ostern freuen könnt 🙂 .

Trotzdem – und das kennt ihr ja mittlerweile auch von mir – lasse ich euch nicht ohne ein paar „alte“ Empfehlungen zurück. Passend zum regnerischen Wetter sind die vor allem indoor-geeignet (getreu des Mottos: Nass sollte nur die Kehle werden 😉 ):

  1. Eine Partie Lasertec in Charlottenburg  – am meisten Spaß macht das mit einer großen Familie und/oder vielen Freunden
  2. Eine Partie Schwarzlicht-Minigolf in Kreuzberg– Reservieren ist hier ein absolutes Muss!
  3. Eine Partie Billard im schönen Friedrichshain – wahlweise kann hier auch auf Dart umgestiegen werden 

So, damit sollte auf jeden Fall keine Langeweile aufkommen 🙂 . Was ihr anschließend machen könnt, verrat ich euch dann nächste Woche. Ihr dürft also gespannt sein! Habt bis dahin noch einen schönen Ostermontag und kommt gut durch die verkürzte Woche! Wir lesen uns dann nächsten Sonntag wieder. 

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Urigkeit ist eben nicht alles …

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Ihr werdet es nicht glauben, aber letzte Woche habe ich es tatsächlich wieder geschafft, „Mister Billig-Bier“ (ihr kennt ihn vielleicht noch aus dem „Clash“) zu treffen. Wie ihr ja wißt, ist dieses Unterfangen nicht immer ganz so einfach: Mal kann er nicht, dann kommt mir etwas dazwischen und schlussendlich verschiebt sich die fröhliche Zusammenkunft um zwei bis drei Wochen nach hinten. Naja, wie dem auch sei: Vergangenen Donnerstag war es dann endlich soweit. Und wie es Freund Zufall so wollte, erzählte mir eine Kollegin zuvor prompt von einer Kneipe, die man als Berliner auf jeden Fall gesehen haben muss: die „schwarze Pumpe“ in der Choriner Straße. Na wenn das mal kein gebührendes Ziel ist … 🙂 . 

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Zosch … und weg!

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Hach Mensch, da in letzter Zeit soviel los war, hinke ich mit meinen Beiträgen ganz schön hinterher. Aber wie heißt es so schön: Besser spät als nie, nicht wahr 😉 ?! Von daher berichte ich euch heute von einem Laden, den die Gang und ich am St. Patrick’s Day entdeckt haben – nach zwei kläglich gescheiterten Versuchen, sich in einem Pub niederzulassen. Ich sag’s euch: An diesem Tag eine irische Traditionskneipe anzusteuern, gleicht einer Mission Impossible. Doch genau in dem Moment, wo der Unmut die Oberhand gewinnen sollte, sprang das „Zosch“ ins Gedächtnis unseres St. Patrick’s-Day-Retters. Hoffnungsvoll folgten wir ihm und schoben uns nacheinander durch die mit Lichterketten behangene Tür. Den Rest des Beitrags lesen »

Mit Euphorie und Freundin Zimmergenossin auf nach Frankfurt

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So Leute, die liebe Katja ist wieder im Lande. Eigentlich wollte ich euch ja heute eine neue Location vorstellen, aber auf Wunsch zweier Herrschaften (Sigurd und Ira – fühlt euch ruhig angesprochen 😉 ) berichte ich nochmal kurz von meinem Wochenendtrip nach FFM – Frankfurt am Main. Grund des Ausflugs war (wie ich im letzten Beitrag schon erwähnt hatte) der Besuch einer Freundin, die ich während meines Auslandssemesters kennenlernte. Entsprechend freudig düste ich vorletzten Samstag zum Hauptbahnhof – bereit, die Main-Metropole zu erobern 🙂 . Den Rest des Beitrags lesen »

Das typische Frankfurt-Geburtstag-Schreibzeit-Problem

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Kinder, ich sag’s euch: Kaum kommt die Sonne ein bisschen raus, häufen sich die wochenendlichen Ereignisse. Dieses hatte zum Beispiel eine Freundin aus Frankfurt eingeladen, mit der ich zusammen das Auslandssemester verbringen durfte. Natürlich folgten meine alte Zimmergenossin und ich ihrem Ruf und nahmen den fröhlichen Trip in die Vergangenheit auf uns. Das Ergebnis: zwei aufregende Tage in der Main-Metropole und eine entsprechend ausgelaugte Schreiberin am Sonntag 😦 . Den Rest des Beitrags lesen »

Ein Bier-Trauma in russischer Gemütlichkeit

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Hach, wie schön, dass es jetzt endlich ein bisschen wärmer wird. Obwohl ich eigentlich kein großer Verfechter von glühender Hitze bin, hat mir das nass-kalte Schmuddelwetter der letzten Tage ganz schön zugesetzt. Und ehrlich gesagt: Wirklich Lust auf fröhliches Draußen-Rumgehüpfe hat man bei Matsch und Nieselregen auch nicht. Von daher kamen Sonnenschein und Plusgrade gerade recht – zumal es letzte Woche sogar noch etwas zu feiern gab: Miss Austria durfte sich über die Vollendung eines weiteren Lebensjahres freuen. Kein Wunder also, dass sich die Gang nicht lumpen ließ und in Scharen zur angekündigten Geburtstagslocation pilgerte: dem „Gorki Park“ am Weinbergsweg. Den Rest des Beitrags lesen »

Saté-Spieß und Bamiblok statt Currywurst und Boulette

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Nach wochenlanger ballaststoffreicher Kost (vom Arzt verordnet – man wird eben nicht jünger ^^) stand letzten Samstag endlich mal wieder gutes fettiges Fast Food auf dem Plan. Nur über die Location hatte ich noch nicht nachgedacht. Vielleicht ins „Hain und Friedrich“ auf einen scharfen Naya-Burger? – Gar keine üble Idee. Oder lieber doch etwas gediegener mit einem Gemüse-Döner von „Nur Kebap“? Hach, ihr seht: Wer die Wahl hat, hat die Qual! Bloß gut, dass in solchen Momenten immer mein Liebster zur Stelle eilt: „Lass uns zu diesem einen holländischen Imbiss „Snackbar de Molen“ gehen! Sowas gibt’s in Berlin nämlich sonst nicht.“ Oha! Eine echte Rarität am Fast Food-Himmel? Gebongt! Den Rest des Beitrags lesen »